Neuigkeiten

 

Juli 2011:

Mit der Fertigstellung der Empfehlungen für den Wildraum 3 wurde ein Zwischenziel erreicht. FaunAlpin hat seine Grundlagenarbeit in den Wildräumen der ersten Etappe damit abgeschlossen. Unterdessen hat die Umsetzung (Phase 4) durch das Berner Jagdinspektorat  in den Wildräumen 17 & 18 begonnen.

 

März 2011:

Nach einer Informationsveranstaltung in Meiringen wurden für die Schwerpunktgebiete Engstlen und Hasliberg zwei Kerngruppen gebildet. Diese werden nun unter der Leitung des Jagdinspektorats und unter Beteiligung der lokalen Verantwortlichen und  Interessensvertreter mögliche Ziele und Massnahmen diskutieren und planen.

 

Januar 2011:

In den ersten Wochen des neuen Jahres wurden im Wildraum 3 die Phase 2 und im Wildraum 16/17 die Phase 3 abgeschlossen. Im Wildraum 18+ wird Phase 4 mit einer Informationsveranstaltung in Meiringen starten.

 

Oktober 2010:

Einige fachliche Dokumente wurden fertiggestellt oder stehen kurz vor Abschluss und werden demnächst dem Jagdinspektorat übergeben. Es handelt sich umd die fachlichen Grundlagen in den Wildräumen 1, 3, 16 und 17 sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen im Wildraum 16/17.

 

Juni 2010:

Die Kerngruppen in den Schwerpunktgebieten des Wildraums 15 haben in den letzten Wochen mögliche Massnahmen zur Störungsvermeidung diskutiert. Die Vorschläge befinden sich momentan noch in unterschiedlichen Stadien der Vernehmlassung.

Im Kiental ist der Prozess schon weiter fortgeschritten. Für das eidg. Jagdbanngebiet Kiental wurde ein Nutzungslenkungskonzept dem Bundesamt für Umwelt vorgelegt. Das BAFU wird über die Inkraftsetzung des Konzepts beschliessen.

 

Juni 2010:

Ab sofort ist ein Flyer für das breite Publikum mit den wichtigsten informationen über das Projekt erhältlich. (Download auf der Seite Informationsmaterial)

 

Mai 2010:

Eine neue Übersicht mit fachlich-technischen Angaben zum Projekt wurde produziert. Fachleute und Entscheidungsträger können sich darin über die Details des Projekts und den aktuellenn Stand informieren. (Download auf der Seite Informationsmaterial)

 

Februar/März 2010:

In der nationalen Jagdpresse sind zwei grössere Artikel zum Projekt erschienen (Jagd & Natur, Schweizer Jäger).

 

Januar 2010:

Am 13., 15. und 18. Januar 2010 haben in Aeschiried, Kandersteg und Mürren Informations-Veranstaltungen stattgefunden zum weiteren Vorgehen in den Schwer-punktgebieten Suldtal, Oeschinen und Mürren. In allen drei Gebieten wurden mit den betroffenen Interessensgruppen breit abgestützte Kerngruppen gebildet, welche nun auf Basis der Expertenempfehlungen über mögliche Massnahmen der Störungsvermeidung diskutieren.

 

Dezember 2009:

Das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern hat in der LANAT-Strategie 2014 unter dem Oberziel "Sicherstellung der nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen und Förderung der Biodiversität" explizit die Umsetzung des Projekts Wildschutzgebiete als eines der Ziele für die nächsten Jahre genannt.

 

November 2009:

Am 16. November hat in Reichenbach eine Informations-Veranstaltung stattgefunden zum weiteren Vorgehen in den Schwerpunktgebieten des Kientals. Als Resultat der Veranstaltung hat sich eine breit abgestützte Kerngruppe gebildet, welche nun mögliche Massnahmen diskutiert.

 

August 2009:

Für die Wildräume 15 (Schilthorn) und 18+ (Grimsel-Haslital) liegen nun die Grundlagen bezüglich Wildtiere und Nutzungen vor (siehe Informationsmaterial). Aufgrund der Analyse des Konfliktpotenzials wurden in den beiden Wildräumen Schwerpunktgebiete mit Handlungsbedarf bezeichnet. Dort sollen, basierend auf den formulierten Empfehlungen, ab Ende 2009 Massnahmen diskutiert und beschlossen werden. Die Begleitgruppen für jedes Schwerpunktgebiet werden momentan gebildet. In ihnen sollen alle betroffenen Interessensgruppen und lokalen Akteure vertreten sein.

 

Dezember 2008 / Januar 2009:

In verschiedenen Zeitschriften der schweizer Fachpresse wird über das Berner Projekt informiert (z.B. Jagd & Natur, Schweizer JägerCH-WildInfo, Pro Natura-Magazin).

 

Oktober 2008:

Im Informationsbulletin CH-Wildinfo erscheint ein Artikel, der das Projekt einem gesamtschweizerischen Fachpublikum vorstellt. (Version française)

 

September 2008:

Im Grossen Rat des Kantons Bern wird die Motion "Keine Betretverbote in Wildschutzgebieten" behandelt. Die Motion von Grossrat Graber (SVP / Horrenbach) hat u.A. gefordert, das Projekt abzubrechen. Die Motion wird in allen Punkten vom Rat abgelehnt.

 

August 2008:

Anlässlich der 3. Lysser Wildtiertage wird das Projekt mit einem vielbeachteten Poster den Fachleuten aus der ganzen Schweiz vorgestellt.

 

Ende Juni 2008:

In den Wildräumen 1, 3, 15 und 18+ sind die Arbeiten angelaufen. Als erstes werden in den kommenden Monaten die Grundlagen zu den Wildtieren und zur Nutzung erhoben und recherchiert. Im Wildraum 15 werden die im Pilotprojekt erhobenen Daten aufgearbeitet und ergänzt.

Im eidg. Jagdbanngebiet Kiental werden die Grundlagen und Empfehlungen für ein Nutzungslenkungskonzept zusammengestellt und für die Diskussion mit den lokalen Vertretern vorbereitet.

Gleichzeitig finden laufend Gespräche statt mit verschiedenen Interessensgruppen. Wichtig ist auch die Koordination des Projekts mit verschiedenen anderen Prozessen (z.B. Entwicklung der Regionalen Naturpärke).

 

April 2008:

Momentan läuft die organisatorische Planung mit den verschiedenen Fachleuten und Büros, die an der technisch-fachlichen Durchführung des Projekts beteiligt sind (siehe Kontaktadressen).

 

März 2008:

Mit zwei gut besuchten Informationsveranstaltungen in Interlaken und Lyss werden die betroffenen Interessensvertreter und die breite Öffentlichkeit über den Start des Projekts informiert.

 

28. Februar 2008:

In einer Medienmitteilung des Kantons kündigt Herr Regierungsrat Rickenbacher den offiziellen Start des Projekts an (siehe Informationsmaterial).