Freizeit, Sport & Tourismus und ihr Einfluss auf Wildtiere
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In den letzten Jahrzehnten haben die menschlichen Aktivitäten aus den Bereich Freizeit, Sport und Tourismus markant zugenommen. Kaum eine Region wird heute nicht ganzjährig genutzt und jedes Jahr kommen neue Sportarten hinzu. Dazu kommen noch die Belastungen durch Verkehr, Siedlungen, Infrastrukturen, Land- & Forst-wirtschaft, Armee oder Jagd.
(Fotos: Ch. Willisch, A. Boldt)
In vielen Fällen werden dadurch die Lebensräume der Wildtiere beeinträchtigt, andernorts ist ein unproblematisches Nebeneinander möglich. Das Spektrum der möglichen Folgen reicht von kurzfristigen Fluchtreaktionen bis hin zu langfristigen Konsequenzen für Überleben oder Fortpflanzung. Solche schwerwiegenden "Störungen" der Wildtiere können häufig mit einfachen Mitteln und wenigen Verhaltensregeln minimiert oder vermieden werden. |
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Projektauswahl:
Überarbeitung der Wildschutzgebiete im Kanton Bern
Wildruhezonen als Instrument des Artenschutzes (abgeschlossen)
Praxishilfeinstrument Wildruhegebiete (abgeschlossen)
Nutzungslenkungskonzept EJBG Kiental (abgeschlossen)
Nutzungslenkungskonzept WZVV Hagneckdelta (abgeschlossen)
S
Hängegleiten & Wildtiere (abgeschlossen)
Fachliche Beratung und Publikationen zu diversen Fragen der Störungsökologie, z.B. zu Wildruhezonen, wildtierfreundlichen Schneeschuhrouten, Besucherlenkung, etc.
Bereichsleiter Störung: Andreas Boldt | |



