Biologie und Schutz der einheimischen Fledermausarten
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In der Schweiz leben 28 Fledermausarten. Fledermäuse sind ausgezeichnete Flugkünstler, die sich mittels Echoortung orientieren. Sie sind harmlos und nützlich, indem sie grosse Mengen an Insekten und anderen Wirbellosen verzehren. Wegen ihrer Lebensraumansprüche sind Fledermäuse wertvolle Indikatoren für den Zustand einer Landschaft.
(Fotos: M. Rutishauser, BIF)
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Fledermäuse leben teilweise mitten unter uns. Häufig sie Fledermäuse enge Ritzen und Spalten an Hausfassaden oder in Zwischendächern als Tagesverstecke. Einige wenige Arten halten sich bevorzugt freihängend in Dachstöcken auf. Natürliche Quartiere finden sich in Baum- und Felshöhlen. Wegen ihrer Nachtaktivität bleiben die Fledermäuse oft unbemerkt und viele Fragen zu ihrer Lebensweise sind nach wie vor unerforscht.
Die meisten Fledermausarten sind heute bedroht und alle Arten sind bundesrechtlich geschützt. Der Lebensraumverlust, die Zerstörung von Quartieren und der Einsatz von Insektiziden sind nur einige der Gründe für den Rückgang der Bestände.
Projektauswahl:
BIF - Bernische Informationsstelle für Fledermausschutz (abgeschlossen)
Faunistische Arbeiten und Gutachten im Rahmen anderer Projekte (z.B. Wildschutzgebiete Bern).
Bereichsleiterin Fledermäuse: Cécile Eicher | |


